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Themen-Details
| Datum: |
19.12.2008 |
| Überschrift: |
Spaziergänger von Hund angefallen |
| Kurztext: |
Gestern bekamen wir einen Anruf von einem wütenden Bürger, der bei einem Spaziergang um den Rotter See von einem Hund angefallen wurde. Glücklicherweise sei bis auf einen Schreck nicht mehr passiert, als dass die komplette Kleidung verschmutzt sei und gereinigt werden müsse. |
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| Details: |
Der Vorfall ereignete sich am Seeufer. Der Spaziergänger hockte am Wasser und beobachtete die Schwäne, als ihn von hinten ein Hund ansprang. Im Affekt wehrte sich der Spaziergänger und blockte das Tier ab und stieß es dabei einige Meter von sich. Die Hundebesitzerin war entsetzt.
Auch uns selbst ist beim Joggen um den See schon aufgefallen, dass es Hundbesitzer gibt, die ihre Tiere "nicht im Griff" haben. Wenn man an diesen Hunden vorbeiläuft, muss man immer damit rechnen, dass die plötzlich hinter einem her rennen und den Jogger als Mitspieler oder auch als Bedrohung wahrnehmen.
Als Herrchen oder Frauchen kennt man doch die Eigenheiten seines Tieres (oder sollte sie kennen) und im Zweifel ist das Anleinen eben leider unvermeidbar! Uns verwundert hierbei auch immer wieder die Unbedarftheit, mit der diese Hundebesitzer dann daneben stehen, den Hund laufen lassen und damit Jogger, Kinder und Spaziergänger gefährden. So nach dem Motto "wird schon nichts passieren, der ist doch eigendlich lieb..".
Liebe Hundbesitzer von Hunden, bei denen Sie unsicher sein müssen, ob die ihnen einwandfrei gehorchen: leinen Sie Ihre Tiere an und/oder gehen Sie mit Ihrem Tier in eine Hundeschule. Hier besteht einfach auch rechtlich die Gefahr, dass man Sie anzeigt, wenn etwas passiert. Und bei einem Körperschaden kann das richtig teuer werden.
Und bitte nicht mißverstehen: der Spaziergänger, der angefallen wurde und wir selbst mögen Hunde sehr, halten es aber jetzt für wichtig, einmal darauf hinzuweisen. |
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